Landschaftsgestaltung im südöstlichen Europa im langen 18. Jahrhundert
Landscape Design in South Eastern Europe in the Long 18th Century
Author(s): Maria Baramova, Harald HeppnerSubject(s): Cultural history, Architecture, Social history, 18th Century, Sociology of Art, History of Art
Published by: Universität Graz
Keywords: Europe; 18th century; population growth; industrialization; urbanization; Enlightenment; landscape transformation; technological achievements; capitalist structures; societal change;
Summary/Abstract: Es besteht kein Zweifel, dass Europa im Lauf des 18. Jahrhunderts begonnen hat sich stark zu verändern: Die Bevölkerung hat zugenommen, die technischen Errungenschaften haben einen fundamentalen Wandel hervorgerufen, die „Aufklärung“ hat zu einem neuartigen Denkansatz über „Gott und die Welt“ geführt, und kapitalistische Organisationsstrukturen haben sich immer stärker ausgebreitet. Da sich seit jener Periode infolge der Industrialisierung und Urbanisierung die Landschaften stark verändert haben, sind jene Elemente, die schon im 18. Jahrhundert zu neuen Erscheiungsformen im geographischen Raum geführt haben, nicht oder nur mehr undeutlich sichtbar. Dennoch spiegelt sich in ihnen wieder, wie sehr die damalige Zeit landauf landab von „Bauboom“ gekennzeichnet war.
Journal: Yearbook of the Society for 18th Century Studies on South Eastern Europe
- Issue Year: 2022
- Issue No: 5
- Page Range: 9-10
- Page Count: 2
- Language: German
