KARIN GÜNDISCH: NATIVE PLACES – FOREIGN PLACES DICHOTOMY AND ITS DISSOLUTION BY EMIGRATION  Cover Image
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DIE DICHOTOMIE HEIMAT – FREMDE UND DIE MÖGLICHKEIT IHRER AUFLÖSUNG DURCH AUSWANDERUNG AM BEISPIEL DER TEXTE VON KARIN GÜNDISCH
KARIN GÜNDISCH: NATIVE PLACES – FOREIGN PLACES DICHOTOMY AND ITS DISSOLUTION BY EMIGRATION

Author(s): Silvana Pop
Subject(s): Literary Texts
Published by: Editura U. T. Press
Keywords: Heimat; Fremde; Fremdheit der Ferne; Kinder- und Jugendliteratur; Auswanderung; Anpassung; rumäniendeutsch

Summary/Abstract: Der Beitrag nimmt sich vor die Kategorien der Fremdheit der Ferne nach Wolfram Hogrebe und die der Heimat nach Herbert Dachs auf Texte der Kinder- und Jugendliteratur der Gegenwart anzuwenden. Diese Begriffe werden zunächst gegenübergestellt und in einem zweiten Schritt durch das Thema der Auswanderung miteinander verknüpft. Die in Rumänien geborene Kinderbuchautorin Karin Gündisch behandelt das Thema der Migration in einer ganzen Reihe ihrer Bücher. Anhand ausgewählter Textstellen soll untersucht werden, ob und inwiefern Kinder anders mit dem Verlassen der Heimat und der Anpassung in der Fremde als Folge der Auswanderung umgehen als Erwachsene. Kinder werden als gesonderte soziale Gruppe im Verhältnis zu dem Erwachsenen betrachtet und daher soll analysiert werden in welchem Maße für sie Fremdheit in ihrer sozilogischen Ausprägung anders ist als für Erwachsene und inwiefern sie die soziokulturelle Bindung, also die Heimat, leichter ersetzen können. Überkommen Kinder, in der Fremde mit Fremdheit konfrontiert, diese leichter als Erwachsene?

  • Issue Year: 13/2013
  • Issue No: 4
  • Page Range: 242-256
  • Page Count: 12
  • Language: German